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		<title>Moderne Navis für den Gebrauchten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChristianR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[​Ein Navigationsgerät ist ein in jeder Hinsicht nützliches Accessoire für ein Auto. Bereits viele Fahrer, sowohl tägliche Pendler als auch Urlauber, die per PKW eine neue Gegend erkunden, haben sich von den Vorzügen eines Navi überzeugen lassen. Ein modernes intelligentes Navigationsgerät hilft eine kürzere oder eine schnellere Strecke zu finden. Es informiert den Fahrer über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><font face="tahoma, arial, verdana, sans-serif"><span style="font-size: 12px;"><a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kaufberatung-Mobile-Navis-Navigationsgeraete-13654.html" target="_blank">​Ein Navigationsgerät</a> ist ein in jeder Hinsicht nützliches Accessoire für ein Auto. Bereits viele Fahrer, sowohl tägliche Pendler als auch Urlauber, die per PKW eine neue Gegend erkunden, haben sich von den Vorzügen eines Navi überzeugen lassen. Ein modernes intelligentes Navigationsgerät hilft eine kürzere oder eine schnellere Strecke zu finden. Es informiert den Fahrer über POIs (Points of Interest), weist auf Gefahren und auf Baustellen hin. Dank einem Navi kann man recht viel Zeit und Sprit und somit bares Geld sparen, denn ein Navi führt gezielt an Staus vorbei und weist auf Tempolimits hin.&nbsp;</span></font>
<div><font face="tahoma, arial, verdana, sans-serif"><span style="font-size: 12px;">Selbstverständlich kann jeder Fahrer, auch Halter von Fahrzeugen älterer Modelle, ein Navigationsgerät erwerben und im Auto unterbringen. Allerdings besteht dabei stets eine Gefahr, dass ein schickes neues Navi aus der Halterung heraus fällt und zerbricht. Bestenfalls muss man sich während der Fahrt auf einer Autobahn mit einem über dem Armaturbrett pendelndem Gerät auseinander setzen, was nicht ungefährlich ist. Viel bequemer ist es natürlich, ein Auto mit einem Navi nachrüsten zu lassen. Allerdings ist es nicht bei jedem Modell problemlos möglich. Ein <a href="http://www.mobile.de/modellverzeichnis/citroen/c3.html" target="_blank">innovatives Fahrzeug</a> wie der Citroen C3 hat auch bei den älteren Modellen die Möglichkeit für den Einbau eines Navis. Ein fest eingebautes Navigationsgerät ist sicherer und praktischer. Es kann bei Bedarf leicht herausgefahren werden, das Ziel und andere Vorgaben werden z.B. mit Hilfe von einem Touchscreen eingestellt und los geht die Fahrt. Der Fahrer soll sich keine Sorgen machen, dass das Gerät nicht gut genug befestigt ist oder dass die Antenne sich löst und dadurch das GPS-Signal gerade dann verschwindet, wo man nicht weiß, welche Abbiegung zu nehmen. Bild :&nbsp;© Thomas Siepmann &nbsp;/ pixelio.de</span></font></div>
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		<title>Das Essener Ruhr Museum bitte zu interaktiven Führungen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 20:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die früher, unter dem Namen &#8220;Ruhrlandmuseum&#8221; bekannte Institution in Essen, schloss im April 2007 und erstrahlt seit der Neueröffnung im Oktober 2008, in neuem Glanz. In der Kohlewäsche der Zeche Zollverein, bietet eine Dauerausstellung, den täglich rund 1300 Besuchern, kulturellen und naturhistorischen Mehrwert. Kürzere Sonderausstellungen zwischendurch, gestalten das Standardprogramm abwechslungsreich und locken Besucher, auch wiederholt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die früher, unter dem Namen &#8220;Ruhrlandmuseum&#8221; bekannte Institution in Essen, schloss im April 2007 und erstrahlt seit der Neueröffnung im Oktober 2008, in neuem Glanz. In der Kohlewäsche der Zeche Zollverein, bietet eine Dauerausstellung, den täglich rund 1300 Besuchern, kulturellen und naturhistorischen Mehrwert. <span id="more-134"></span>Kürzere Sonderausstellungen zwischendurch, gestalten das Standardprogramm abwechslungsreich und locken Besucher, auch wiederholt zur Zeche. Über drei Ebenen erstreckt sich hier Wissen und tiefgründige Geschichte des Ruhrgebietes. Den Besuchern wird ein Rückblick auf mehrere hundert Jahre Geschichte ermöglicht. Die Hauptthematik, liegt hier auf der Arbeit und dem Alltag der Menschen, während der Industrialisierung. Auch Skulpturen, Fotografie, sowie Fossilien der Urgeschichte können bestaunt werden. Seit einiger Zeit bietet das Museum auch interaktive Führungen in fünf Sprachen an, um noch mehr Menschen zu ermöglichen, etwas über die einzelnen Positionen in der Kohlewäsche zu erfahren. Interessierte können also ganz gemütlich beispielsweise von ihrer <a href="http://www.immonet.de/nordrhein-westfalen/dortmund-wohnung-mieten.html" target="_blank">Wohnung in Dortmund</a> aus, den Rundgang in der Zeche Zollverein starten. Jeder soll am Wissen über Natur und Geschichte des Ruhrgebietes teilhaben dürfen. Das Museum soll sowohl Anziehungspunkt für Touristen sein, als auch jedermann Bildung vermitteln. Eine bestimmte Zielgruppe gibt es nicht. Erwachsene, Kinder, Jugendliche, Familien und Menschen mit Behinderung, erfahren von den Mitarbeitern und durch interaktiven High-Tech alles, was sie wissen möchten oder sollten. Führungen zur Kultur-, Erd-, Industrie-, Natur- und Frühgeschichte des Ruhrgebietes, sind auf die Besucher abgestimmt, um es aufregend zu gestalten. Für diejenigen, die nach der interaktiven Führung Lust bekommen haben, persönlich auch einmal vorbei zu schauen, bieten sich noch andere Optionen. Kinder und Familien zum Beispiel dürfen auf Rätselreise gehen, kleinere Kinder lernen unterschiedliche Mineralien kennen und dürfen sich als Schmied versuchen und für behinderte Menschen ist Barrierefreiheit gegeben und es steht bei Bedarf sogar ein Gebärdendolmetscher zur Verfügung. Foto : © Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
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		<title>Samsung Galaxy S3 – Größe statt Handlichkeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang Mai war es endlich soweit: Das neue Samsung Galaxy S3 Smartphone wurde in London vorgestellt. Ein lang erwartetes Ereignis, denn die Gerüchte über das Superphone nahmen kein Ende. So hieß es, dass das Samsung Galaxy S3 eine wasserdichte Beschichtung haben wird, dass es nur 7 mm dünn sein wird usw. Heute wissen wir, dass die meisten Gerüchte doch nicht stimmen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai war es endlich soweit: <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=galaxy+s+3" target="_blank">Das neue Samsung Galaxy S3</a> Smartphone wurde in London vorgestellt. Ein lang erwartetes Ereignis, denn die Gerüchte über das Superphone nahmen kein Ende. So hieß es, dass das <a href="http://galaxys3.samsung.de/?cid=de_ppc_google_samsunggalaxys3-galaxys3-samsunggalaxys3_13062012&amp;tmcampid=7&amp;tmad=c&amp;tmplaceref=e&amp;tmclickref=samsung%20galaxy%20s3#section-start" target="_blank">Samsung Galaxy S3</a> eine wasserdichte Beschichtung haben wird, dass es nur 7 mm dünn sein wird usw. <span id="more-131"></span>Heute wissen wir, dass die meisten Gerüchte doch nicht stimmen. Das macht das Samsung Galaxy S3 jedoch keinesfalls zum weniger guten Smartphone. Im Gegenteil, die Rede ist von einem Handy, das hält was es verspricht. Alleine die Größe des Gerätes könnte für den einen oder anderen Nutzer zum Problem werden. Das Smartphone verfügt über einen 4,8 Zoll Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel. Das große Display des neuen Samsung-Smartphones könnte sich im Vergleich zu den bisherigen Produkteinführungen als <a href="http://www.smartchecker.de/smartphones" target="_blank">zukunftsweisend</a> herausstellen. Es ist besonders kratzfest und ermöglicht sehr scharfe Bilder, unabhängig davon ob Fotos oder Videos wiedergegeben werden. Für alle, die bis jetzt ein kleineres Smartphone besaßen, wird es etwas gewöhnungsbedürftig sein, das Samsung Galaxy S3 anzuwenden. Doch man freundet sich mit dem großen Display relativ schnell an und lernt seine Vorteile zu nutzen. Die Bauform wurde so gestaltet, dass die Maße von13,7 x 7,1 cm nicht unbedingt auf die Last des Nutzers fallen. Trotzdem ist das Galaxy S3 ein großes Smartphone. Groß ist auch seine Leistung. Es verfügt über einen leistungsstarken Dualcore-Prozessor, der bei allen Anwendungen schnell und zuverlässig reagiert. Trotz seiner Größe ist das Samsung Galaxy S3 noch lange kein Smartphone, das schwer zu bedienen ist. Bild : © Thomas Siepmann / pixelio.de</p>
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		<title>Was Benq-Laptops alles können</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laptops und Notebooks sind nach wie vor die beliebtesten mobilen Geräte, wenn es um den Transport eines vollwertigen Computers geht. In den letzten Jahren ist der mobile Bereich immer stärker geprägt worden durch noch kleinere Geräte, wie etwa Mobiltelefone und Tablets, mit denen man ebenfalls ins Internet gehen, sich Filme ansehen und in beschränktem Maße [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laptops und Notebooks sind nach wie vor die beliebtesten mobilen Geräte, wenn es um den Transport eines vollwertigen Computers geht. In den letzten Jahren ist der mobile Bereich immer stärker geprägt worden durch noch kleinere Geräte, wie etwa Mobiltelefone und Tablets, mit denen man ebenfalls ins Internet gehen, sich Filme ansehen und in beschränktem Maße auch Büroarbeiten erledigen kann.<span id="more-105"></span> Diese Konkurrenz wird immer leistungsfähiger und hat so ihre Daseinsberechtigung auf dem Markt gefunden. Wenn es jedoch um Faktoren wie Rechenleistung und Speicherkapazität geht, kommen die Notebooks den großen Personalcomputern noch immer am ehesten nahe. Auf vielen Schreibtischen ist der Personalcomputer als stationäres Gerät sogar von den Notebooks verdrängt worden. Da die Nachfrage nach Laptops also besonders hoch ist und ihr Einsatzgebiet vielfältig, haben sich entsprechend niedrige Preise in den meisten Marktsegmenten ergeben. Die Hersteller konkurrieren mit einer Produktdifferenzierung, die manchmal so sehr ins Detail gehen kann, dass die Kunden sich beim Kauf nur noch schwer orientieren können. Dabei ist es im Grunde ganz einfach, das richtige Gerät für sich zu finden, wenn man die wichtigsten Kriterien beim Laptopkauf im Hinterkopf behält. Für viele Anwender gehört die Rechengeschwindigkeit zu den wichtigsten Eigenschaften eines Notebooks. Dabei ist jedoch nicht automatisch klar, um welchen Geschwindigkeitsbegriff es sich hierbei eigentlich handelt. Wer zum Beispiel das mobile Gerät im beruflichen Rahmen für die Bildbearbeitung einsetzen möchte, der benötigt neben einer schnellen Grafikeinheit auch eine besonders großzügige Speicherausstattung. Diese bewegt sich heute bereits bei Einsteigergeräten mit 2 Gigabyte sogar eher am unteren Ende, üblicher sind bereits 4 Gigabyte. Geräte, die für den professionellen Einsatz gedacht sind, können sogar über 8 oder noch mehr Gigabyte verfügen. Ähnliche Anforderungen stellen auch Spieler an solche Notebooks, die neben einer schnellen Grafikeinheit auch auf einen leistungsfähigen Prozessor angewiesen sind. Die Vorteile der Mobilität wurden in der Vergangenheit gerade durch Einschränkungen durch die Prozessorgeschwindigkeit erkauft. So wurden eigens für Laptops eine ganze Reihe eigener mobiler Prozessoren entwickelt, die insbesondere auf das Stromsparen ausgerichtet waren. Diese Energieeffizienzeigenschaften konnten die Akkulaufzeit zwar erheblich verlängern, haben aber manches Mal auch Verzögerungen bei der Arbeit mit dem Gerät mit sich gebracht. Anders machen es heutige Hersteller wie etwa bei den Benq-Laptops, die ihre Notebooks auch mit Vierkern-Prozessoren ausstatten, was in der Werbesprache als Quad-Core bekannt ist. Bei solchen Modellen ist nicht nur ein Prozessor für die Rechenarbeit zuständig, sondern vier. Derartige Prozessoren weisen die Eigenschaft auf, dass sie die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer im stationären und mobilen Bereich erfüllen können. Wenn das Notebook beispielsweise auf dem Schreibtisch eingesetzt werden soll und an das Netzteil angeschlossen ist, kann die gesamte Leistung des Vierkernprozessors genutzt werden. Im mobilen Bereich stehen dann Stromsparprofile zur Verfügung, die die Akkudauer verlängern. Bildquelle : © Benjamin Thorn  / pixelio.de</p>
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		<title>Eine günstige Flatrate finden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 13:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine preiswerte Internet-Flaterate ist je nach Anbieter entweder für den Computer oder das Handy erhältlich. Sind bei einem Laptop bestimmte Voraussetzungen gegeben, kann die Sim-Karte des Handys problemlos in den Computer eingesetzt werden. Dies ermöglicht die Nutzung einer Flatrate mit beiden Geräten. Ebenso kann eine preiswerte Internet-Flaterate mit einem Surfstick genutzt werden. Dieses Gerät ähnelt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine preiswerte Internet-Flaterate ist je nach Anbieter entweder für den Computer oder das Handy erhältlich. Sind bei einem Laptop bestimmte Voraussetzungen gegeben, kann die Sim-Karte des Handys problemlos in den Computer eingesetzt werden. Dies ermöglicht die Nutzung einer Flatrate mit beiden Geräten. Ebenso kann eine preiswerte Internet-Flaterate mit einem Surfstick genutzt werden.<span id="more-100"></span> Dieses Gerät ähnelt in Form und Größe in etwa einem USB-Stick und auch hierfür ist eine Sim-Karte notwendig. Der Surfstick wird in einen freien USB-Anschluss gesteckt, meistens muss eine Software installiert werden, und bereits nach wenigen Minuten ist die Verbindung hergestellt. Bei diesen sogenannten mobilen Flatrates gibt es verschiedene Tarife, die gebucht werden können. Einige Netzbetreiber bieten diese Flatrates nur als Verträge mit mehreren Monaten Laufzeit an. Mittlerweile gibt es jedoch Alternativen zu langen Verträgen. Dank Anbietern, welche ihre Flatrates monatlich oder sogar tageweise buchbar machen, muss sich niemand mehr lange an einen bestimmten Netzbetreiber binden. Durch diese Angebote werden die günstigen Konditionen der Verträge mit der Flexibilität von Prepaid-Angeboten verbunden. Bei Flatrates, die nicht in einem Vertrag gebucht werden, muss das Endgerät, wie zum Beispiel ein Surfstick, extra bezahlt werden. Vor Abschluss eines solchen Tarifes sollten die Bedingungen des Netzbetreibers genau geprüft werden. Nicht selten ist es der Fall, dass Anbieter die Up- und Downloadgeschwindigkeit drosseln, wenn ein bestimmtes Traffic-Volumen im Monat überschritten wurde. Natürlich kann eine preiswerte Internet-Flatrate auch über den Telefonanschluss gebucht werden. Die dafür notwendigen technischen Geräte werden vom Anbieter zur Verfügung gestellt. Um eine solche Flatrate zu nutzen, wird keine Sim-Karte benötigt. Die Preise sind wie auch bei den Angeboten der mobilen Flatrates sehr unterschiedlich. In jedem Fall muss vor Abschluss überprüft werden, ob der gewählte Anbieter im gewünschten Bereich verfügbar ist. Dies kann entweder direkt beim entsprechenden Netzbetreiber oder im Internet erfragt werden. Bildquelle : © Uwe Steinbrich  / pixelio.de</p>
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		<title>Eine kostenlose Emailadresse nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 06:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Email]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine elektronische Nachricht, welche man mithilfe eines Computers mit Internetzugang verschicken kann, nennt man Email. Jeder, der über einen Internetzugang verfügt, schafft sich als erstes eine Emailadresse an. Meist handelt es sich um kostenlose Emailadressen, die sogenannten Freemails. Bei den Anbietern, die diese Emailadressen anbieten, wird eine kostenlose Nutzung von Senden und Empfangen der Emails [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine elektronische Nachricht, welche man mithilfe eines Computers mit Internetzugang verschicken kann, nennt man Email. Jeder, der über einen Internetzugang verfügt, schafft sich als erstes eine Emailadresse an. Meist handelt es sich um kostenlose Emailadressen, die sogenannten Freemails. Bei den Anbietern, die diese Emailadressen anbieten, wird eine kostenlose Nutzung von Senden und Empfangen der Emails angeboten.<span id="more-95"></span> Anbieter, welche kostenlose Emailadressen vergeben, finanzieren sich durch Einblendungen von Werbung. Die Werbepartner mieten quasi einen Werbeplatz auf der Internetseite der Anbieter. Ebenfalls finanzieren sich Anbieter über bestimmte Premium Accounts. Ein Premium Account kostet meist monatlich einen Beitrag und mit diesem Account kann man viele Vorteile nutzen, welche einem Freemailer nicht geboten werden. Zu den besonderen Funktionen gehört beispielsweise ein SMS-Versand oder eine SMS-Benachrichtigung beim neuen Eingang einer Email. Ebenfalls wird mehr Gesamtspeicher sowie größere Kapazität von Email-Anhängen geboten. Es gibt zwei Möglichkeiten die Emails abzurufen. Die einfachste Variante ist, die Emails über die Internetseite des Anbieters abzurufen. Dieser Service der Webmail ist der meistgenutzte. Die zweite Variante ist die über ein Email-Programm. Beides ist kostenlos. Bei dem Email-Programm gibt es zunächst keine Werbung. Der Vorteil einer kostenlosen Emailadresse ist, dass man sich mehrere Adressen anlegen kann. Somit kann man, falls bei dem einem Anbieter der Server ausfällt oder überlastet ist, einfach den anderen Anbieter benutzen. Der Nachteil allerdings ist, dass man schnell den Überblick über die ganzen Emailadressen verliert. Man könnte eine wichtige Email versäumen. Somit wäre eine Weiterleitung sinnvoll und empfehlenswert. Ebenfalls bieten die meisten Freemail-Anbieter nicht ausgeprägte Spam-Mail-Filter. Der Schutz ist hier nicht genügend und durch mehrere Emailadressen könnte sich die Anzahl der unerwünschten Emails häufen. Sobald dies der Fall ist, sollte man sich auf dem eigenen PC einen Spamfilter installieren. Es gibt Internetseiten, welche Freemail-Anbieter vergleichen. Bildquelle : © iwona golczyk  / pixelio.de</p>
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		<title>Lohnt sich eine Flatrate für alle deutschen Netze</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Handyflatrate kann jeder in alle vier deutschen Handynetze sowie in das deutsche Festnetz kostenlos telefonieren. Ausgenommen sind nur Sondernummern (wie zum Beispiel die Auskunft oder den Versandhandel) und Telefonate ins Ausland. Bei einem solch verlockenden Angebot sollte man dennoch nicht einfach blind zugreifen, sondern gründlich überlegen, ob sich das im Einzelfall wirklich lohnt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Handyflatrate kann jeder in alle vier deutschen Handynetze sowie in das deutsche Festnetz kostenlos telefonieren. Ausgenommen sind nur Sondernummern (wie zum Beispiel die Auskunft oder den Versandhandel) und Telefonate ins Ausland. Bei einem solch verlockenden Angebot sollte man dennoch nicht einfach blind zugreifen, sondern gründlich überlegen, ob sich das im Einzelfall wirklich lohnt.<span id="more-90"></span> Und das kann nur jeder selbst entscheiden. Im Folgenden gibt es aber ein paar hilfreiche Tipps und Tricks, die einem die Entscheidung wesentlich leichter machen. Trotz des immer dichter werdenden Dschungels von Tarifen sind sich die meisten Anbieter über die grundlegenden Bedingungen der Flatrates einig. Auch die Preise variieren, man kann jedoch festhalten, dass eine Handyflat in alle dt. Netze im Schnitt etwa 90 Euro kostet. Wer also bei einem Blick auf die eigene Handy- oder Telefonrechnung feststellt, dass er monatlich nur die Hälfte oder sogar weniger bezahlt, der sollte auf einen Flatrate-Tarif lieber verzichten. Selbst wenn man sich vornimmt mit dem Abschluss einer Handyflatrate auch mehr zu telefonieren, ist die Differenz zum vorigen Vertrag meist nicht so groß, dass es sich am Ende wirklich rentiert. Wenn die Rechnung aber regelmäßig die 90 Euro überschreitet, kann eine Flatrate sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass das Telefonierverhalten relativ konstant bleibt, denn die monatliche Grundgebühr kann man nicht umgehen – egal wie viel man letzten Endes wirklich telefoniert hat. Bei Rechnungen, die von Monat zu Monat stark schwanken, sollte man vorher lieber einmal durchrechnen, ob sich eine Flatrate wirklich lohnt, bevor man vorschnell pauschale Aussagen trifft. Oder aber man nutzt das Angebot einiger Anbieter, die Flatrate für einen Monat zu testen und im Zweifelsfall den Vertrag nach Ablauf des Monats wieder zu kündigen. Ansonsten gibt es auch Teil-Flatrate-Angebote, die sich unter Umständen rentieren könnten. Insgesamt lässt sich also festhalten, dass sich eine Handyflatrate nur für Vieltelefonierer wirklich lohnt. Auch die sporadischen Vieltelefonierer sollten sich vor einem Vertragsabschluss genau über die verschiedenen Angebote informieren und das eigene Telefonierverhalten beobachten. Für die Wenigtelefonierer hingegen ist eine Handyflatrate weniger geeignet – da sollte man sich lieber über günstige Discounttarife informieren oder eventuell eine Teil-Flatrate in Betracht ziehen. Auch eine Prepaid-Karte stellt eine sinnvolle Alternative für Wenigtelefonierer dar. Bildquelle : © Konstantin Gastmann  / pixelio.de</p>
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		<title>Mit dem Handy auch in den USA telefonieren</title>
		<link>http://www.pocket-expert.de/mit-dem-handy-auch-den-usa-telefonieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 11:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mobilfunklandschaft in den USA ist mit Europa nicht zu vergleichen. Zwar gibt es auch in Europa mehrere Frequenzbereiche, die die Netzbetreiber nutzen, aber dieses verschärft sich noch für die USA. Handy-Modelle, die in Europa in beiden Netzen funktionieren, tun dies in den USA noch lange nicht, denn die Frequenzbereiche sind noch einmal anders als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunklandschaft in den USA ist mit Europa nicht zu vergleichen. Zwar gibt es auch in Europa mehrere Frequenzbereiche, die die Netzbetreiber nutzen, aber dieses verschärft sich noch für die USA. Handy-Modelle, die in Europa in beiden Netzen funktionieren, tun dies in den USA noch lange nicht, denn die Frequenzbereiche sind noch einmal anders als in Europa.<span id="more-85"></span>Aus diesem Grund gibt es Tri- oder Quadband-Handys, die dann in mindestens drei oder in allen vier Frequenzbereichen funktionieren. Erschwerend kommt für die USA hinzu, dass meistens nur die Ballungszentren sowie die Strecken entlang der großen Highways über eine ausreichende Netzabdeckung verfügen. Je weiter man sich also von dicht bewohnten Gegenden oder wichtigen Straßen entfernt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man gar keinen Empfang hat. Und selbst wenn man sich nur in Gegenden mit einem guten Empfang bewegt, so gibt es keinen Anbieter, der die gesamte USA &#8211; oder zumindest alle Regionen mit Empfang, komplett abdeckt. Fährt man also von der Ost- an die Westküste, so kann es passieren, dass auf der gesamten Strecke mehrfach der Netzanbieter wechselt. Ist man sich bezüglich des Roamings nicht sicher, ist der Kauf einer Prepaid-Karte in den USA eine mögliche Alternative. Eventuell wird beim Kauf aber die Vorlage einer Sozialversicherungsnummer gefordert, sodass auch dieses nicht einfach werden könnte. Und schließlich zahlt der Angerufene in den USA auf jeden Fall auch einen Teil der Gebühren, denn die Nummern sind Festnetznummern, die ins Mobilfunknetz weitergeleitet werden. Bildquelle : Benjamin Thorn  / pixelio.de</p>
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		<title>Logos für die aktuellsten Handys</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 15:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Handys sind bei den meisten Jugendlichen in Mode und sind daher sehr beliebt. Dabei werden Funktionen benutzt, die über das normale Telefonieren hinausgehen. Dazu gehören unter anderem das Fotografieren mit der Handykamera, das Anhören von MP3-Dateien mit dem integrierten Player oder gar das Surfen im Internet. Klar ist, dass mit der starken Individualisierung bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Handys sind bei den meisten Jugendlichen in Mode und sind daher sehr beliebt. Dabei werden Funktionen benutzt, die über das normale Telefonieren hinausgehen. Dazu gehören unter anderem das Fotografieren mit der Handykamera, das Anhören von MP3-Dateien mit dem integrierten Player oder gar das Surfen im Internet. Klar ist, dass mit der starken Individualisierung bei jüngeren Menschen auch ein ganz eigenes Aussehen der Handys gewünscht wird.<span id="more-81"></span> Hier können moderne Smartphones oder andere neue Gerätetypen einige Farbthemen anbieten oder interessante und spaßige Handylogos auf die eigene Oberfläche integrieren. Viele Logos und Themen werden in den gängigen jugendlichen Musikkanälen angeboten, doch dort müssen teure Nummern angewählt werden, damit die entsprechenden Verschönerungen auf das Handy gebracht werden können. Doch hier lassen sich auch mit einigen Tipps unnötige Gebühren sparen. Der Klassiker bei den neuesten Handytypen sind die Hintergrundbilder, die auf dem Startbildschirm des mobilen Telefons angezeigt werden. Auch diese lassen sich auf den meisten Mobilportalen gegen Gebühren herunterladen. Ein Tipp wäre es bei den Handys, die ohnehin schon über eine Fotografier-Funktion verfügen und Bilder anzeigen können, einfach die eigenen Fotos auf die Startseite zu stellen. Damit lassen sich individuelle Momente festhalten und der Benutzer wird immer daran erinnert. Eine weitere Möglichkeit wäre es, beispielsweise auf der Internetseite der jeweiligen Lieblingsband Wallpaper für den Computer herunterzuladen und diese mithilfe des mitgelieferten Handyprogramms auf die richtige Größe anzupassen. Eine der neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Handybilder und Logos sind solche, die sich je nach Tageszeit verändern können oder gar auf ein Schütteln des Handys reagieren. Letzteres ist jedoch nur bei manchen Gerätetypen möglich. Daher ist es auch nicht sehr einfach, solche bezahlten Angebote zu umgehen, da diese aufwendig programmiert werden. Im Zweifel sollte doch lieber auf die kostenlosen Hintergrundbilder zurückgegriffen werden oder es ist so wichtig, dass die Gebühren in Kauf genommen werden.</p>
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		<title>Mit dem Handy Freunde orten</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 19:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade für Eltern bietet das Handy einen gewissen Sicherheitsvorteil. So können sie das Kind jederzeit erreichen und im Bedarfsfall auch den Aufenthaltsort herausfinden. Das ist über eine Ortung des Handys möglich. Mit diesem speziellen Verfahren lässt sich mithilfe des Internets die Position des mobilen Telefons relativ einfach bestimmen.Dazu wird die Signalstärke des Telefons zu den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Eltern bietet das Handy einen gewissen Sicherheitsvorteil. So können sie das Kind jederzeit erreichen und im Bedarfsfall auch den Aufenthaltsort herausfinden. Das ist über eine Ortung des Handys möglich. Mit diesem speziellen Verfahren lässt sich mithilfe des Internets die Position des mobilen Telefons relativ einfach bestimmen.<span id="more-76"></span>Dazu wird die Signalstärke des Telefons zu den verschiedenen Basisstationen genutzt. Mithilfe mathematischer Berechnung kann so der Standort bis auf etwa zehn Meter genau ermittelt werden. Für eine kostenlose Handyortung gibt es verschiedene Anbieter. Das angewandte Verfahren ist bei allen gleich. Das Mobiltelefon wird über die Signale, die es aussendet, lokalisiert. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das Mobiltelefon eingeschaltet ist. Dann sendet es permanent Signale an den Betreiber des Funknetzes und zeigt so die Betriebs- und Empfangsbereitschaft an. Bezeichnet wird dieses Verfahren auch als GSM-Ortung. Es ist dabei völlig egal, ob es sich um ein Vertrags- oder sogenanntes Prepaidhandy handelt. Zwischen den verschiedenen Netzanbietern gibt es ebenfalls keinen Unterschied bei diesem Verfahren. Das Verfahren zur Ortung eines Handys ist nicht nur für Eltern ein enormer Sicherheitsaspekt. Ganz schnell kann es passieren, dass das eigene Telefon nicht mehr auffindbar ist. Manchmal wurde es einfach an einem Ort vergessen, oder es ist aus Versehen aus der Tasche gerutscht. So ein Verlust ist ärgerlich, dann meist befinden sich auf dem Telefon wichtige persönliche Daten. Findet es der Besitzer nicht selbst wieder, dann kann nur auf einen ehrlichen Finder gehofft werden. Auch in diesen Fällen kann die Ortsbestimmung über das Ortungsverfahren eine nützliche Hilfe sein. Solange das Gerät eingeschaltet ist, lässt sich die Lage bestimmen. Die Ortsbestimmung über das Internet. Die Website des entsprechenden Anbieters wird geöffnet, und die Mobilfunknummer wird eingegeben. Innerhalb von Sekunden erscheint dann der ermittelte Ort. Es handelt sich hierbei um einen Umkreis von etwa zehn Metern. Das bedeutet, ein wenig gesucht werden muss dann doch noch. Meist fällt dem Besitzer, wenn er sein kurzzeitig verlegtes Telefon sucht, doch mit diesem Hinweis der Ort ein, wo er es verloren haben könnte. Bildquelle : © arkadius neumann  / pixelio.de</p>
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